Handgelenk- & Armschoner

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Ehe es los geht muss die Frage nach der passenden Schutzkleidung abgehakt sein. Mindestens 60.000 Skater verwunden sich jedes Jahr so schwer, dass diese einen Mediziner frequentieren müssen. Mehr wie ein Drittel hat Verletzungen am Handgelenk , gefolgt von Unterarm- und Ellenbogenverletzungen. Wer den Schutzhelm wie auch Schoner für Kniegelenk, Handgelenke und Ellenbogen trägt, ist vorteilhaft beraten. Unglücklicherweise ist eine Akzeptanz speziell bei Kindern sowie Jugendlichen keineswegs besonders hoch. Ein umfassender Schutz ist praktisch die Ausnahme wie der Standard. Hunderte von Inline-Skatern könnten jedes Jahr Stürze ohne Verletzung überstehen, falls sie sich im Vorfeld angemessen ausgerüstet hätten.

daumen hoch

Ellenbogenschoner gleichen in der Beschaffenheit den Knieschonern und besitzen wie diese die Kappe aus Hartplastik, die Polsterung aus Schaumstoff, den Strumpf sowie in aller Regel zwei Klettverschlüsse. Wer einen Strumpf in keinster Weise benutzt und darüber hinaus lediglich die Klettverschlüsse um den Arm bindet, begibt sich in Gefahr! Bei einem Zusammenprall können selbige sich öffnen beziehungsweise verrutschen und auf diese Weise ihre Schutzwirkung einbüßen.

Käufer müssen berücksichtigen, dass alle Protektoren durch die europäische Norm DIN EN 14120 und dem CE-Zeichen gekennzeichnet sind.

Beleuchtungsvorschriften für Skater existieren in keiner Weise. Trotzdem sind im Dunkeln beziehungsweise bei Nebel Reflektoren, Reflexstreifen oder Blinklichter auf dem Outfit zu empfehlen. Je eher ein Inliner von den anderen Verkehrsteilnehmern entdeckt wird, desto besser. Während des Tages sind farbenfroh gekleidete Skater besser zu erkennen wie farblose Skater.

Für den Fall, dass Sie absolut nicht sicher sind, dass diese Sportart was für Sie ist, müssen Sie sich problemlos mal ein Board sowie eine geeignete Schutzausrüstung bei einem Kollegen ausleihen, zumal es wenig Sinn macht, sich ein Skateboard  anzuschaffen, wenn es nach ein paar Tagen sowieso nicht mehr genutzt wird.

Am Ende sei erwähnt, dass das Skateboard nutzen außerordentlich anstrengend sein kann, dies bedeutet, für zusätzliche Tricks trainieren, trainieren, trainieren.