Decks

Bist du Anfänger und weißt nicht, für welches Deck du dich entscheiden sollst? Oder bist du schon Profi, benötigst jedoch ein neues? Egal wie fortgeschritten du bist, bei uns ist für jeden das richtige Deck zu finden. Wir erklären dir, worauf es beim Kauf eines Skateboards und vor allem beim Deck ankommt.

Das Deck eines Skateboards kann in drei Ebenen unterteilt werden. Diese nennen sich Wheelbase, Tail und Nose. Der Abstand zwischen den Punkten, an denen die Achsen angebracht werden, heißt Wheelbase. Der vordere Teil des Decks wird als Nose und der hintere Teil als Tail bezeichnet. Dies kannst du gut an der Grafik auf der rechten Seite erkennen. Die Nose ist etwas länger als das Tail, wodurch „vorne“ und „hinten“ deutlich unterscheidbar sind. Die Nose gibt die Fahrtrichtung an. Dies kannst du auch an dem Motiv deines Decks erkennen. Kannst du die Gravur lesen, steht dein Board richtig herum.

Das Deck besteht aus sieben Schichten Ahornholz, welche mit einem Spezialkleber zusammenhalten. Die einzelne Schicht nennt man Sheet. Da dein Board während der Fahrt einiges aushalten, ist Holz das richtige Material. Damit dein Deck noch mehr aushalten kann, gibt es mittlerweile neue Konstruktionen. Hierfür werden zusätzliche Schichten Holz und spezielle Klebstoffe verwendet. Du willst mehr über den Aufbau deines Decks erfahren?

Wichtig ist, dass nicht jedes Deck gleich ist. Es bestehen beispielsweise Unterschiede in der Form des Dekcs. Das Standarddeck wird als Popsicle Deck bezeichnet. Es ist symmetrisch und hat den Vorteil, dass auch der Tail als Fahrtrichtungsseite benutzt werden kann – nicht nur die Nose. Zudem gibt es Oldskool Decks, die etwas breiter sind und einen flacheren Tail besitzen. Diese werden oft als Cruiser benutzt. Weiterhin existieren Shaped Decks mit neuen Formen, welche du dir auf Welcome Sakteboards ansehen kannst.