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Die Welt des Skatens und das Board selbst erscheinen Neulingen zunächst unverständlich und deutlich zu komplex. Aus diesem Grund sollen die Grundbegriffe des Skateboardens im Folgenden kurz erläutert werden. Ein Skateboard zeichnet sich letztendlich durch drei Eigenschaften aus. Der Grip ist ein sandpapierartiger Belag, der die Haftung verbessert, welche für viele Tricks benötigt wird. Die Trucks verbinden die Rollen mit dem Brett. Sie stellen somit die Achse des Boards dar und beeinflussen die Fahreigenschaften enorm. Eine weitere entscheidende Komponente des Skateboards ist das Deck. Bei diesem handelt es sich um das Brett, das über die Zusammensetzung und Form des gesamten Boards entscheidet. Das Deck kann aus billigen oder hochwertigen Hölzern gefertigt sein, es kann schmal oder breit, lang oder kurz, gebogen oder gerade sein. All diese Eigenschaften des Decks prägen das Skateboard. Ein schmales Board erfordert beispielsweise viel Kontrolle, da es wendig und schnell ist. Breite Boards hingegen gelten als sicher und stabil, da sie kaum Ausbalancieren erfordern. Kleine Skateboards eigenen sich für den Skatepark und das Vorführen von Tricks, wohingegen größere Boards für das Zurücklegen längerer Strecken gedacht sind.

Das Skateboard MID eignet sich für angehende Skater, die sich ersten technischen Herausforderungen stellen möchten. Auch Einsteiger können nach einer Eingewöhnungsphase gut mit dem MID umgehen und ihre ersten Ollies, Flips und Grinds trainieren. Das Deck besteht zur Hälfte aus Leimholz und zur Hälfte aus kanadischem Ahorn. Diese Zusammenfassung sorgt für eine gute Leistungsfähigkeit. Das Deck ist recht schmal – für Tricks und im Skatepark ist das MID also eine ideale Wahl.

Legen Sie weniger Wert auf technische Aspekte, sollten Sie eher zu einem Longboard oder Cruiser greifen. Diese Boards sind für das Zurücklegen längerer Strecken konzipiert. Sie ermöglichen angenehmes Fahren ohne größere Herausforderungen. Derartige Boards sind eine Weiterentwicklung der klassischen Skateboards. Sie stammen aus den USA und richten sich an Skater, die keine technischen Herausforderungen suchen. In der Stadt, auf Landstraßen und auf Downhillstrecken sind sie eine gute Wahl.

Da es sich um eine Sportart mit erheblicher Verletzungsgefahr handelt, erfordert das Skaten einen angemessenen Schutz vor Stürzen und Unfällen. Ein Skatehelm schützt den Kopf des Skaters optimal. Zusätzlich ist zum Tragen von Protektoren an Knien und Ellenbogen zu raten. So kann das Skaten gefahrlos genossen werden. Die Rollen des Boards und das Griptape sollten aufgrund von Verschleißerscheinungen regelmäßig getauscht werden.